Carmen Kurz-Ketterer, Ambulanter Pflegedienst Alten- und Krankenpflege, berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Beckenboden-Trainingsstuhl.
Seit meiner Geburt leide ich unter einer genetischen Schwäche der Muskulatur. Nach zwei Schwangerschaften und zwei Unterleibsoperationen wurde die Situation zunehmend schwieriger – besonders die leichte Inkontinenz war belastend. Beim Husten oder Lachen passierte es immer wieder, dass ich Urin verlor. Ich hatte wirklich alles ausprobiert: Beckenbodengymnastik, Physiotherapie, Übungen mit dem kleinen Ball – doch der nachhaltige Erfolg blieb aus.
Durch eine Anzeige auf Facebook bin ich schließlich auf den Pelvi Chair aufmerksam geworden. Anfangs war ich skeptisch, aber die Neugier hat gesiegt – und ich bin so froh darüber!
Bereits nach der ersten Sitzung konnte ich ein deutliches „Etwas“ spüren, und nach 3–4 Behandlungen hatte ich plötzlich das Gefühl, meinen Urin wieder viel besser kontrollieren zu können. Das war ein unglaublicher Moment für mich!
Heute fühle ich mich freier und selbstbewusster. Ich kann wieder lachen und husten, ohne Angst zu haben. Selbst die Inkontinenzslips brauche ich kaum noch – ein riesiger Schritt in meiner Lebensqualität.
Die Terminbuchung über die App funktioniert zudem super einfach und spontan – das passt perfekt in meinen Alltag.
Mein Rat an andere Frauen (und Männer):
👉 Traut euch, darüber zu sprechen! Beckenbodenprobleme sind nichts, wofür man sich schämen muss. Es ist eine Krankheit – und es gibt effektive Hilfe. Der Pelvi Chair hat mir gezeigt, dass es Wege gibt, die wirklich funktionieren.
Viele Grüße, Eure Carmen

